Die besten Tipps für Allergiker

Genaue Diagnose ist wichtig
Beschwerden, die auf eine Allergie hinweisen könnten, sollten ärztlich abgeklärt werden. Mit speziellen Tests lässt sich feststellen, ob tatsächlich eine Sensibilisierung (Allergiebereitschaft) vorliegt und gegen welche Substanzen Sie allergisch reagieren. Erst wenn klar ist, ob Hausstaubmilben, Pollen oder Tierhaare das Problem sind, können Sie gegen die Allergie aktiv werden.
Tipp: Bereiten Sie sich möglichst gut auf Ihren Arzttermin vor. Je präziser Sie beschreiben können, welche Beschwerden wann auftreten, desto besser. In diesem Zusammenhang kann es hilfreich sein, im Vorfeld ein Allergietagebuch zu führen. Vordrucke gibt es online.

Allergieauslöser meiden
Oft kann eine Besserung der Beschwerden erreicht werden, indem der Allergen-Kontakt vermieden oder zumindest reduziert wird. Heuschnupfen-Geplagte sollten zum Beispiel bei der Planung von Aktivitäten im Freien die Pollenflugvorhersage berücksichtigen. Richtet sich die Allergie gegen das eigene Haustier, ist es meist unvermeidlich, das Tier abzugeben. Löst eine Hausstauballergie die allergischen Symptome aus, kann u.a. die Verwendung von Schutzbezügen für Matratzen (Encasings) hilfreich sein.
Gut zu wissen: Eine vollständige Allergenkarenz ist oft nicht möglich. Daher müssen Betroffene damit rechnen, dass immer wieder Symptome auftreten können. Diese sollten mit geeigneten Medikamenten behandelt werden.

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Vorsicht, Kreuzallergien!
Viele Heuschnupfen-Geplagte kennen es: Beim Verzehr von Äpfeln kribbelt es plötzlich im Gaumen oder die Lippen fühlen sich pelzig an. Oft steckt eine sogenannte Kreuzallergie dahinter. Das bedeutet: Die Pollenallergene sind jenen im Apfel so ähnlich, dass der Körper mit allergischen Symptomen reagiert. Solche Kreuzreaktionen sind zum Beispiel auch bei verschiedenen Tierarten nachgewiesen (z. B. Katze und Hund). Mehr erfahren über Kreuzallergien.

Hyposensibilisierung
Die einzige Möglichkeit, eine Allergie ursächlich zu behandeln, ist die Hyposensibilisierung. Sie wird auch als spezifische Immuntherapie (SIT) oder umgangssprachlich als „Allergieimpfung“ bezeichnet. Ziel ist es, dem Körper die Allergie gewissermaßen abzutrainieren. Dazu wird der Allergieauslöser unter ärztlicher Aufsicht in regelmäßigen Abständen über einen längeren Zeitraum verabreicht. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die allergische Reaktion deutlich abgeschwächt wird oder sogar ganz ausbleibt. Speziell bei Pollen- und Hausstaubmilbenallergie ist die Hyposensibilisierung sehr erfolgsverprechend und wird häufig empfohlen.

Berufsberatung bei jungen Allergikern
Manche Berufe sind mit einem erhöhten Risiko für Allergien verbunden. Das gilt etwa für Gesundheitsberufe und das Friseur- und Bäckerhandwerk. Ungefähr ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen leidet an mindestens einer allergischen Erkrankung. Betroffene sollten sich vor der Berufswahl eingehend beraten lassen und klären, welche Tätigkeiten für sie geeignet sind.